Suchthilfe in Berlin stärken: Menschen erreichen, Risiken senken, Leben retten
- vor 7 Stunden
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300 Menschen sind im Jahr 2025 in Berlin im Zusammenhang mit Drogenkonsum verstorben. Hinter dieser Zahl stehen Menschen, Familien und Geschichten. Sie macht deutlich, dass wir unsere Anstrengungen weiter verstärken müssen.
Berlin setzt deshalb auf einen umfassenden Ansatz aus Prävention, Suchthilfe und Schadensminderung. Diese drei Bereiche gehören zusammen. Denn nicht alle Menschen mit einer Suchterkrankung können oder wollen ihren Konsum sofort beenden. Gerade dann sind niedrigschwellige Hilfsangebote lebenswichtig: Sie können Risiken verringern, gesundheitliche Schäden vermeiden und den Weg in weiterführende Unterstützung öffnen.
Berlin baut konkrete Hilfen aus
Berlin baut deshalb konkrete Maßnahmen weiter aus:
Drug Checking soll Risiken frühzeitig erkennbar machen.
Mehr Naloxon-Versorgung soll im Notfall Leben retten.
Die Angebote von Drogenkonsumräumen und ihre Zugänge sollen gestärkt werden.
Frühwarnsysteme und Monitoring sollen neue Entwicklungen auf dem Drogenmarkt schneller sichtbar machen.
Synthetische Opioide gemeinsam im Blick behalten
Mit dem Runden Tisch zu synthetischen Opioiden bringt Berlin Fachstellen aus Suchthilfe, Gesundheitswesen, Rettungsdienst, Wissenschaft und Sicherheitsbehörden zusammen. Dort werden Risiken gemeinsam bewertet und Maßnahmen entwickelt.
Erinnern heißt auch handeln
Unser Ziel bleibt klar: Menschen frühzeitig erreichen, Gesundheit schützen und vermeidbare Todesfälle verhindern. Erinnern heißt auch handeln.



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