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Über mich

Enkelgerechte Politik für Steglitz-Zehlendorf und Berlin

„Enkelgerecht“ – ein Begriff, der Anspruch und Ansporn meiner politischen Handlungen zugleich ist. Dabei geht es nicht nur um generationengerechte Verteilung von Lasten und Zukunftsinvestitionen, sondern auch darum, Bedingungen zu schaffen, unter denen ein gesundes und gutes Leben für alle ermöglicht wird. Für mich vereint„enkelgerecht“ die Eigenschaften der sozialen Gerechtigkeit,Nachhaltigkeit und Generationenaustausch in einem Begriff. 

Seit meinem erstmaligen Einzug ins Abgeordnetenhaus im Jahr 2011, nach bereits jahrelangem politischem Engagementin Hochschulgremien und Partei, arbeite ich auch hauptamtlich daran. 

In allen meinen Lebensphasen habe ich mich immer besonders mit Fragen der Gleichstellung und der Situation der Frauenbefasst. Schon in den Gremien an der FU Berlin, als es die ersten Frauenforschungsprofessuren gab, die ersten Frauenbeauftragten und die ersten Versuche, den Anteil der Frauen an den Professuren zu steigern. Ich kenne die Diskussionen und auch die Widerstände und habe als frauenpolitische Sprecherin der Fraktion daran mitgearbeitet, die ganze Palette von Themen rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familienleben, Kitas und Schulen und Frauen inFührungspositionen ganz nach oben auf die politische Agenda zu setzen.

Als Selbständige mit einem kleinen Unternehmen und einigen Angestellten bin ich Mitglied der IHK und verschiedener Verbände wie dem Verband deutscher Unternehmerinnen. Die Situation und Belange der kleinen und mittleren Unternehmen sind es, die mir dabei besonders wichtig sind, denn sie sind es, die gute Arbeitsplätze schaffen und unsere Kieze wirtschaftlich beleben.

Als Historikerin und Archäologin, die an der Freien Universität studiert hat und auch politisch in einigen Hochschulgremien aktiv war, bin ich v.a. der Wissenschaftsehr stark verbunden. Berlin hat sich zu einem einmaligen Wissenschaftsstandort entwickelt, der Forschung und wirtschaftliche Weiterentwicklung zusammenbringt und so starke Zukunftsperspektiven für die Stadt, aber auch für die Forschenden selbst schafft.

Gesundheit ist den meisten Menschen das Wertvollste im Leben und so müssen wir auch in der Politik damit umgehen.Wem nichts Besseres einfällt, als über staatliche Kürzungen und Mehrbelastungen bei Krankenkassenbeiträgen und pflegenden Angehörigen zu sprechen, findet keine Partnerin in mir. Wir brauchen strukturelle Verbesserungen und lebenslagenzentrierte Verfahren, um den systemischenProblemen einer überforderten Gesellschaft entgegenzuwirken.

Für meinen Wahlkreis und Lebensmittelpunkt in Dahlem und Zehlendorf sind all diese Themenfelder besonders relevant, ebenso wie ein enkelgerechter Ansatz für seine weitere Entwicklung. Mit dem FUBIC und FUHUB als Verzahnung von Wissenschaft und Start-Ups schaffen wir einen Zukunftsort, der über Berlin hinaus strahlt. Mit dem Neubau des Rathaus Zehlendorf und dem ISEK-Stadtentwicklungsprogramm haben wir die einzigartige Gelegenheit, ein Zentrum in und für Zehlendorf zu schaffen, an dem die Menschen wieder zusammenkommen und sich Angebote für Jung und Alt wiederfinden. 

Gute öffentliche Daseinsvorsorge lebt für mich vom Dialog: mit Bürgerinnen und Bürgern ebenso wie mit Institutionen, Wissenschaft und Praxis. Dabei verstehe ich Politik als langfristige Verantwortung für eine soziale, verlässliche und zukunftsfähige Stadt.

 

Dahlem und Zehlendorf – mein Lebensmittelpunkt

Steglitz-Zehlendorf ist mein Heimatbezirk: Hier bin ich zur Schule gegangen, habe mein Abitur gemacht, mein Studium in Prähistorischer Archäologie und Geschichte absolviert und darin auch promoviert. Auch meine drei Kinder habe ich hier großgezogen.

Der einmalige Charakter Dahlems mit Kultur und Wissenschaft und hoher Lebensqualität haben mich geprägt und begeistern mich bis heute. In meiner Kindheit gehörten Spaziergänge durch den Botanischen Garten und ein Abstecher in die Museen einfach dazu und u.a. diese Orte sind es heute, in denen ich Momente der Ruhe verspüren kann.

Meine Verbundenheit zu unserem Bezirk zeigt sich auch in meinen Mitgliedschaften in verschiedenen Vereinen und Institutionen, deren Erhalt mir sehr wichtig ist. Das sind u.a.die Freunde der Domäne Dahlem e.V., der Heimatverein Zehlendorf e.V., der Verein der Freunde des Museums Europäischer Kulturen e. V., der Verein der Freunde des Botanischen Gartens und Botanischen Museums Berlin-Dahlem e. V. und Förderverein des Museumsdorfs Düppel.

Mein Herz schlägt für die Wissenschaft, genauso stark ist aber auch mein Unternehmerinnengeist. 2003 habe ich meine Firma IT-Event gegründet und mir so ein Standbein in der Veranstaltungsbranche aufgebaut.

Meine persönliche, starke Verbindung zu Dahlem und Zehlendorf, mein langes Engagement in Hochschule, Partei und Vereinen und meine eigenen Erfahrungen als Unternehmerin sind es, die mich und meine Politik ausmachen:

Vor Ort verwurzelt. Fachlich solide. Für eine zukunftsfähige Stadt.

 

Ina Czyborra…

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(Stand: Mai 2025)

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